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Meldung vom 17.09.2021

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

SWR Symphonieorchester: Vertragsverlängerung für Teodor Currentzis

Der Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters hat seinen Vertrag um drei Jahre verlängert

Seine Ernennung zum Chefdirigenten des SWR Symphonieorchesters sorgte für Aufsehen in der Musikwelt und seine Konzerte erfahren aller Orten höchsten Zuspruch. Nach Ablauf seiner dritten Saison hat Teodor Currentzis nun seinen Vertrag beim SWR verlängert und sich für weitere drei Jahre an das SWR Symphonieorchester gebunden. Prof. Dr. Kai Gniffke, Intendant des Südwestrundfunks: „Teodor Currentzis als Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters ist eine absolute Erfolgsgeschichte und ein Glücksfall für den SWR. Er hat das Orchester in kürzester Zeit zu einem homogenen und hochklassigen Ensemble geformt, das im Südwesten und auch international gleichermaßen begeistert. Currentzis beschreitet neue Wege, kreiert Konzert- und Musikvermittlungsformate und hat sogar eine eigene Radiosendung entwickelt. Einen besseren Botschafter für den SWR und sein Orchester können wir uns nicht wünschen.‟

Homogenes Orchester

Die Konzerte mit dem Chefdirigenten im Sendegebiet des SWR und bei Gastspielen sind regelmäßig ausverkauft - häufig schon Monate im Voraus. Säle wie die Hamburger Elbphilharmonie, das Konzerthaus Dortmund, die Kölner Philharmonie oder das Konzerthaus Wien haben sich schnell zu festen Stationen im Konzertkalender des SWR Symphonieorchesters entwickelt. Dabei spiegeln Currentzis' Programme seinen Anspruch, dass sich ein modernes Sinfonieorchester als Experte für verschiedenste Stilrichtungen ausweist. Die Aufführungen von Werken so unterschiedlicher Komponisten wie Biber, Rameau, Beethoven, Tschaikowsky, Rachmaninow, Mahler, Strauss und Schostakowitsch, aber auch zeitgenössischer Kompositionen von Scelsi, Crumb, Lachenmann, Zender, Kourliandski und Nikodijevic legen hierfür Zeugnis ab.

Unverwechselbares Ensemble ist gemeinsames Ziel

Teodor Currentzis: „Die erste Wegstrecke meiner Mission ist getan - selbst wenn uns ein Teil der Zeit durch dieses seltsame Сovid-Jahr genommen wurde. Es ist uns gelungen, die Traditionen der beiden Vorgängerorchester zusammenzuführen, um daraus ein neues Orchester zu formen, das sich erfolgreich zu einer Einheit entwickelt hat. Die zweite Etappe liegt noch vor uns. Nun gilt es, dass das Orchester seine eigene Identität findet und somit zu einem einzigartigen, unverwechselbaren Ensemble wird. Dies ist nicht nur meine Aufgabe, sondern ist vielmehr unser gemeinsames Ziel und unser gemeinsamer Erfolg. Ich bin inspiriert vom Vertrauen, das mir von Seiten meiner Kolleginnen und Kollegen vom SWR entgegengebracht wird, und ich freue mich, gemeinsam mit meinen geliebten Musikern weiter von der Zukunft zu träumen.‟

Frank-Michael Guthmann, Orchestervorstand und Solocellist des SWR Symphonieorchesters: „Es gibt wenige Künstlerinnen und Künstler, über die aktuell so viel geschrieben und diskutiert wird wie über Teodor Currentzis. Wir Musikerinnen und Musiker des SWR Symphonieorchesters sind sehr glücklich, dass wir diese außergewöhnliche Persönlichkeit auch weiterhin aus der Nähe erleben und gemeinsam das tun dürfen, was wir am besten können – neue und hochspannende Programme erarbeiten und für unser Publikum in Stuttgart, Freiburg, Deutschland und Europa Konzerte spielen, die man nicht vergisst.‟ Weitere Informationen unter www.SWRClassic.de

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