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Besprechungen • Nachrichten • Themen

Besprechung heute

Lost Times

Boulanger • Franck • Saint-Saëns • Debussy

1 CD 8553037

„Lost Times“ lautet der Titel des neuen Albums des jungen Fagottisten Theo Plath gemeinsam mit dem gleichaltrigen Aris Alexander Blettenberg am Klavier, und dies ist in doppelter Hinsicht zu verstehen: einmal geht es um die „verlorenen Zeiten“ der (französischen) Spätromantik und des Impressionismus mit Werken, in denen Rückschau, Erinnerung eine Rolle spielen mögen, andererseits ist diese Epoche auch eine „verlorene“ Zeit für das Fagott als Soloinstrument, denn viel Originalliteratur gibt es hier nicht – die wichtigsten (französischen) Beiträge sind wohl die Sonaten von Saint-Saëns und Koechlin.

Theo Plath (Fagott) Aris Alexander Blettenberg (Klavier)

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Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

SWR Symphonieorchester: Vertragsverlängerung für Teodor Currentzis

Der Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters hat seinen Vertrag um drei Jahre verlängert

Seine Ernennung zum Chefdirigenten des SWR Symphonieorchesters sorgte für Aufsehen in der Musikwelt und seine Konzerte erfahren aller Orten höchsten Zuspruch. Nach Ablauf seiner dritten Saison hat Teodor Currentzis nun seinen Vertrag beim SWR verlängert und sich für weitere drei Jahre an das SWR Symphonieorchester gebunden. Prof. Dr. Kai Gniffke, Intendant des Südwestrundfunks: „Teodor Currentzis als Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters ist eine absolute Erfolgsgeschichte und ein Glücksfall für den SWR. Er hat das Orchester in kürzester Zeit zu einem homogenen und hochklassigen Ensemble geformt, das im Südwesten und auch international gleichermaßen begeistert.
[17.09.2021]

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Akademie für Alte Musik: Herbstfestival in Berlin

Drei Konzerte an drei Samstagen im Oktober

Die Akademie für Alte Musik Berlin (kurz: Akamus) freut sich, nach dem riesigen Erfolg ihrer Sommerkonzerte im letzten Jahr auch in diesem Jahr ihre Berliner Fans und alle Freunde der Barockmusik wieder zu einem Festival einladen zu können. An drei Samstagen im Oktober präsentiert das Ensemble drei packende Konzertprogramme mit wunderbaren Solisten wie der italienischen Sopranistin Roberta Mameli, der Akamus-Oboistin Xenia Löffler sowie den Konzertmeistern Bernhard Forck und Georg Kallweit.
[17.09.2021]

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Neue Orchesterdirektorin der Robert-Schumann-Philharmonie

Stefanie Müller-Lietzau nimmt ihre Tätigkeit in Chemnitz Anfang Oktober auf

Stefanie Müller-Lietzau wird neue Orchesterdirektorin der Robert-Schumann-Philharmonie an den Städtischen Theatern Chemnitz. Sie tritt die Nachfolge von Raimund Kunze an und beginnt ihre Tätigkeit am 4. Oktober 2021. Die gebürtige Hamburgerin studierte zunächst an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig im Fach Violine und schloss als Diplom-Orchestermusikerin ab
[17.09.2021]

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Piotr Beczała bei "Oper für alle" in Ansbach

Jonas Kaufmann musste kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen

Die Bayerische Staatsoper eröffnet heute mit einem Oper für alle-Konzert, erstmals außerhalb von München, die Opernsaison 2021/2021 in Ansbach. Aufgrund der Erkrankung von Jonas Kaufmann singt Piotr Beczała bei der ersten Vorstellung unter der neuen Intendanz von Serge Dorny. „Ich freue mich sehr, so spontan gemeinsam mit Ekaterina Semenchuk und dem Bayerischen Staatsorchester unter der Leitung von Vladimir Jurowski auf der Bühne zu stehen und das Eröffnungskonzert zu singen“, so Piotr Beczała.
[17.09.2021]

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Weitere Textbeiträge

Auf dem Weg zur Weltkarriere

Finale Violine beim 70. ARD-Musikwettbewerb

Auch das Finale im Fach Violine konnte gestern Abend im Herkulessaal vor großem Publikum stattfinden – zumindest theoretisch, denn trotz (oder wegen?) der 3G-Regeln wurde der Saal etwa halbvoll, immerhin. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte unter Radoslaw Szulc in großer Besetzung und ohne Abstandsregeln, was eine angemessene Darbietung der beiden den Finalisten zur Auswahl gestellten Violinkonzerte von Frank Martin (1951) bzw. Paul Hindemith (1939) garantierte.
[13.09.2021

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Von grundsolide bis Weltklasse

Finale Gesang beim 70. ARD-Musikwettbewerb

Zunächst einmal gebührt allen fünf Finalisten allerhöchster Respekt für ihre Leistungen im Finale. Drei große und schwierige Arien unterschiedlichen Charakters hintereinander vorzutragen, ist Hochleistungssport, eine körperliche und geistige Anstrengung, die nur der ermessen kann, dem es selbst einmal gelungen ist, Perfektion zu schaffen und wäre es auch nur für drei Minuten gewesen. Vor allem das schnelle Umschalten von heiter auf todtraurig oder heroisch erfordert die souveräne Beherrschung aller künstlerischen Mittel.
[12.09.2021

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Unterschiedlichste Charaktere

Semifinale Violine beim 70. ARD-Musikwettbewerb

Auch das Semifinale im Fach Violine fand wieder im Prinzregententheater mit dem Münchener Kammerorchester statt. Die sechs aus der 2. Runde weitergekommenen Kandidatinnen und Kandidaten konnten als Konzert aus dreien von Mozart bzw. denen Joseph Haydns wählen und mussten allesamt die Auftragskomposition der Schwedin Lisa Streich (Jg. 1985) uraufführen.
[12.09.2021

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Beeindruckende Leistungen

Finale Horn beim 70. ARD-Musikwettbewerb

Der diesjährige ARD-Musikwettbewerb ist für die Organisatoren und die Jury wegen der Corona-Pandemie eine unglaubliche Herausforderung: Für das Fach Horn hatten sich 149 Kandidaten beworben, und nach der Vorauswahl musste auch die 1. Runde der Kandidaten noch online anhand von Videos durchgeführt werden, was bereits im Juni stattfand. Und erst die neuen bayerischen Regelungen seit Anfang September ermöglichen einen halbwegs normalen Ablauf, mit großem Publikum wenigstens im Semifinale (wir berichteten) und Finale.
[11.09.2021

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Besprechung zum Thema
Musik für Horn

"Wie lieblich schallt durch Busch und Wald des Waldhorns süßer Klang" ... sogar im Volkslied wird das Horn mit seinem wohligen und warmen Klang besungen. Und das mit Recht - wie unsere erlesene Auswahl zeigt.

The Art of the Vienna Horn

Naxos 1 CD 8.557471

Vor allem zwei Besonderheiten zeichnen das „Wiener Horn“ als eine spezielle Wiener Variante des Orchesterhorns aus. Erstens klingt es besonders schön, aber dafür ist es zweitens auch besonders diffizil zu blasen. Wolfgang Tomboeck, Solohornist der Wiener Philharmoniker, bei denen die Wiener Bauart [...]

Wolfgang Tomboeck (Horn), Madoka Inui (Klavier), Genia Kühmeier (Sopran), Johannes Tomboeck (Violine)

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Die jüngsten Besprechungen

16.09.2021
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Felix Draeseke, String Quartets Vol. 2
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15.09.2021
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Nicht Ganz Allein – Far From Allone, Music for Viola solo
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14.09.2021
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Meyerbeer:Vocal, Vokale Kammermusik und Sakralmusik für Solostimmen
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13.09.2021
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Georg Philipp Telemann, Liebe, was ist schöner als die Liebe
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10.09.2021
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Eugène Walckiers, String Quintets No. 2 & 4
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09.09.2021
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Charles Ives, Piano Sonata No. 1
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08.09.2021
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The Roots & The flower, Counterpoint in Bloom
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07.09.2021
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Stolen Music, Debussy • Ravel • Dukas • Schönberg
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16.09.2021
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Felix Draeseke, String Quartets Vol. 2
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10.09.2021
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31.08.2021
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Kalevi Aho, Solo
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28.08.2021
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Orgelpunkt, Eckhard Manz
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26.08.2021
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Duo Praxedis, Piazzolla
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24.08.2021
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Songs for New Life and Love, Mahler • Ives • Grime
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22.08.2021
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Felix Mendelssohn Bartholdy, Mendelssohn Project | Vol 2
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20.08.2021
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Äcker des Ruhrgebiets, Eine Symbiose aus Slam Poetry und klassischer Musik
Äcker des Ruhrgebiets, Eine Symbiose aus Slam Poetry und klassischer Musik

Neuveröffentlichungen

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Eberhard Klemmstein, Sinfonie Nr. 6 • Elegie
Eberhard Klemmstein, Sinfonie Nr. 6 • Elegie

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Olga Reiser, Flute Tales
Olga Reiser, Flute Tales

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Andrea Gabrieli, Motets, Psalms & Organ Works
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Anytime, Duo Diagonal
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Ignacy Paderewski • Zygmunt Stojowski, Violin Sonatas
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Barber • Ives, escher string quartet
Barber • Ives, escher string quartet

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Bernhard Romberg, Cello Concertos 4 & 6, Rondo Capriccioso op. 69
Bernhard Romberg, Cello Concertos 4 & 6, Rondo Capriccioso op. 69

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Dream With Me
Dream With Me

Übrigens...

...?

Wussten Sie, ...

dass Gioacchino Rossini seine bis heute erfolgreicheste Oper "Il barbiere di Siviglia" 1815/16 in nur 26 Tagen schrieb?

„...“

Die Absicht der Musik liegt nicht nur darin, dem Ohr zu gefallen, sondern auch darin, Gefühle auszudrücken, das Herz zu rühren und über die Leidenschaft zu gebieten.

Francesco Geminiani

Das geschah am 17. September

Komponisten * Geburtstage

Komponisten † Gedenktage

Interpreten * Geburtstage

Interpreten † Gedenktage

Uraufführungen im September

05.09.1857Franz Liszt
Eine Faust-Sinfonie in drei Charakterstücken
Weimar
05.09.1980Philip Glass
Satyagraha
Rotterdam
06.09.1791Wolfgang Amadeus Mozart
La Clemenza di Tito KV 621
Prag
08.09.1929Eduard Künneke
Tänzerische Suite op. 26 für Jazzband und großes Orchester (Concerto grosso in fünf Sätzen)
08.09.2017Sebastian Fagerlund
Höstsonaten (Oper in zwei Akten nach einem Fernsehspiel von Ingmar Bergmann)
Finnische Nationaloper
09.09.1922Leo Fall
Madame Pompadour (Operette in drei Akten)
Berlin
11.09.2009Georg Katzer
An Louise (Maschinentanz)
14.09.1954Benjamin Britten
The Turn of the Screw op. 54 (Kammeroper in 2 Akten)
Venedig
17.09.2010Robert H.P. Platz
Blau, See I
21.09.1917Emmerich Kálmán
Die Faschingsfee (Operette in drei Akten)
Johann-Strauß-Theater Wien
22.09.1964Jerry Bock
Anatevka
Imperial Theater am Broadway
25.09.1984Aribert Reimann
Die Gespenstersonate
Berlin
26.09.1835Gaetano Donizetti
Lucia di Lammermoor
Neapel
27.09.1725Georg Philipp Telemann
Pimpinone oder Die ungleiche Heirat
Hamburg
29.09.2000Kurt Schwertsik
Violinkonzert Nr. 2 op. 81 (Albayzin & Sacromonte)
Festival Klangspuren in Schwaz/Tirol
30.09.1791Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte KV 620
Wien
30.09.1935Georges Gershwin
Porgy and Bess
New York
30.09.1972Charles Wuorinen
Grand Bamboula für Streichorchester (1971)
Iowa

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