Maren Brechtefeld wird Kanzlerin der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Die Politologin tritt ihr Amt am 1. Juli 2025 an
Mit großer Mehrheit hat die Hochschulversammlung der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar am Montag, 27. Januar, eine neue Kanzlerin gewählt: Die Politologin Maren Brechtefeld (50) tritt ihr Amt am 1. Juli 2025 an. Aktuell wirkt sie noch als Kanzlerin der Hochschule Flensburg. Zuvor hatte Maren Brechtefeld langjährige Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der akademischen Verwaltung an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel gesammelt.
Herausfordernde Aufgaben
Der Vorsitzende der Hochschulversammlung und Hochschulratsvorsitzende Dr. Rüdiger Nolte sagt zur Wahl: „Frau Brechtefeld hat sich der Hochschulversammlung überzeugend präsentiert – sowohl als Persönlichkeit als auch von ihrer fachlichen Qualifikation her. Ich bin mir sicher, dass sie der Hochschule sehr gut tun wird. Die Aufgaben der Kanzlerin sind sehr herausfordernd, aber Frau Brechtefeld bringt einen großen Erfahrungsschatz mit, um diese Aufgaben kommunikativ und empathisch zu meistern.“
Vorfreude auf die gemeinsame Arbeit
„Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Arbeit mit Frau Brechtefeld, die ab 1. Juli das Leitungsteam der Hochschule für Musik als Kanzlerin verstärken wird“, ergänzt Hochschulpräsidentin Prof. Anne-Kathrin Lindig. „Ich bin überzeugt, dass Frau Brechtefeld mit ihrer Kompetenz und offenen Art dazu beitragen wird, die Hochschule in eine stabile und sichere Zukunft zu begleiten.“
„Weimar ist eine wunderschöne Stadt mit unglaublich viel Kultur“, äußert sich die designierte Kanzlerin Maren Brechtefeld. „Ich bin sehr gespannt auf neue Aufgabenfelder mit anderen Schwerpunkten. Persönlich freue ich mich sehr über das in mich gesetzte Vertrauen. An der Hochschule leben alle unter dem Dach der Musik: Das finde ich einen sehr attraktiven Leitgedanken. Es gilt, ein moderner, gut ausgestatteter Lehr- und Forschungsstandort zu sein. Der Hochschule kommen zudem wichtige Rollen als Transfergeberin in die Gesellschaft und als attraktive Arbeitgeberin zu.“
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