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Besprechung heute

Johann Gottlieb Janitsch

Harpsichord Concertos • Symphonies
Marcin Świątkiewicz • Arte dei Suonatori

cpo 1 CD 555 772-2

Neben Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Joachim Quantz und den beiden Brüdern Graun zählte auch Jo­hann Gottlieb Janitsch (1708–1762) zu den namhaften Mitgliedern der Hofkapelle des Kronprin­zen und späteren Königs Friedrichs II. von Preußen. Janitsch wurde in seiner schlesischen Hei­mat zum Musiker ausgebildet und schloss sich 1736 der kleinen Kapelle an, die der preußische Kronprinz Fried­rich anfangs in Ruppin und später in Rheinsberg unterhielt. Nach dem 1740 er­folgten Regierungsantritt Friedrichs II. wurde er als Contraviolonist in die königliche Hofkapelle übernommen. In Berlin ent­faltete Janitsch eine rege Tätigkeit als Komponist und trat auch als Veranstalter seiner bereits in Rheinsberg begründeten so genannten „Freitags-Akademien“ in Er­scheinung.

Arte dei Suonatori Marcin Świątkiewicz (Cembalo)

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Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Staatstheater Regensburg mit Winterberg-Uraufführung

Konzerte mit Beethovens "Eroica" und

Das 8. und letzte Philharmonische Konzert dieser Spielzeit am Staatstheater Regensburg bringt unter der Überschrift „(Un)Erhört“ zwei Sinfonien zu Gehör: Ludwig van Beethovens 3. Sinfonie in Es-Dur, Eroica, und die Uraufführung von Hans Winterbergs ebenfalls 3. Sinfonie. Zwei 3. Sinfonien also – die eine zählt zu den bekanntesten Werken der Musikgeschichte, die andere wartet seit langem auf ihre Uraufführung – meisterhaft sind sie beide. Hans Winterberg entstammte einer jüdischen Familie und war an der Deutschen Musikakademie Prag Student u. a. von Alexander Zemlinsky. 1945 nach Theresienstadt deportiert, überlebte Winterberg und arbeitete ab 1947 beim Bayerischen Rundfunk.
[15.06.2026]

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Premiere von Händels "Alcina" an der Bayerischen Staatsoper

Jeanine De Bique gibt ihr Hausdebüt in der Titelpartie, die musikalische Leitung hat Stefano Montanari

Am Montag, dem 13. Juli 2026, findet mit Georg Friedrich Händels Oper Alcina im Prinzregententheater die siebte und letzte Premiere der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2025/26 statt. Die Regisseurin und Faust-Preisträgerin Johanna Wehner inszeniert zum ersten Mal an der Bayerischen Staatsoper, die Musikalische Leitung übernimmt Stefano Montanari. Jeanine De Bique gibt ihr Hausdebüt in der Partie der Alcina. John Holiday debütiert in der Partie des Ruggiero, Julian Prégardien in der des Oronte. Elsa Benoit kehrt als Morgana an die Bayerische Staatsoper zurück, Carine Tinney wird als Oberto zu erleben sein. Ensemblemitglied Avery Amereau singt die Rolle der Bradamante, Gerrit Illenberger debütiert an der Bayerischen Staatsoper als Melisso.
[15.06.2026]

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Vitali Alekseenok erhält den Taormina International Award 2026

Zudem dirigiert er den Festakt zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2026

Vitali Alekseenok, Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein, wird mit dem Taormina International Award 2026 ausgezeichnet, einem der renommiertesten Kulturpreise Italiens. Die Verleihung findet am 20. Juni 2026 im antiken Theater von Taormina auf Sizilien statt und wird auf RAI Uno, dem meistgesehenen öffentlich-rechtlichen Sender Italiens, am 16. Juli übertragen. Wenig später, am 26. Juli 2026, dirigiert Alekseenok den Festakt zur Eröffnung der Salzburger Festspiele in der Felsenreitschule – live im ORF und auf 3sat.
[15.06.2026]

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Wiener Staatsoper: "Carmen" für Publikum unter 27 Jahren

Ein Opernabend voller Emotionen

Einen besonderen Abend voll Begeisterung und Emotionen gab es am 11. Juni im Haus am Ring zu erleben: Erstmals in der Geschichte der Wiener Staatsoper fand eine Vorstellung ausschließlich für Publikum unter 27 Jahre statt. Der Run auf die Tickets im Vorfeld war riesig - der Abend ausverkauft. Über 2.000 junge Menschen feierten Georges Bizets Opernklassiker Carmen, die große Mehrheit der Gäste besuchte die Wiener Staatsoper zum ersten Mal. Die Stimmung im Haus war einzigartig: das junge Publikum zeigte sich schon vor der Vorstellung sehr interessiert – so waren sowohl die angebotenen kurzen Guided Tours übervoll, wie auch die Werkeinführung.
[15.06.2026]

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<h2 class="bereich">Aktuelle Meldungen</h2> <div class="genderhinweis"><h5>Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes</h5> <p>Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.</p></div> <article> <h2>Staatstheater Regensburg mit Winterberg-Uraufführung</h2> <h3>Konzerte mit Beethovens "Eroica" und </h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Hans_Winterberg_31717_1.jpg" width="140" height="68,32" alt="Hans Winterberg, Foto: Archiv Peter Kreitmeir" title="Hans Winterberg, Foto: Archiv Peter Kreitmeir"> <figcaption>Hans Winterberg, Foto: Archiv Peter Kreitmeir</figcaption> </figure> <p>Das <b>8. und letzte Philharmonische Konzert</b> dieser Spielzeit am <b>Staatstheater Regensburg</b> bringt unter der Überschrift <b>„(Un)Erhört“</b> zwei Sinfonien zu Gehör: Ludwig van Beethovens 3. Sinfonie in Es-Dur, <i>Eroica</i>, und die <b>Uraufführung von Hans Winterbergs ebenfalls 3. Sinfonie</b>. Zwei 3. Sinfonien also – die eine zählt zu den bekanntesten Werken der Musikgeschichte, die andere wartet seit langem auf ihre Uraufführung – meisterhaft sind sie beide. Hans Winterberg entstammte einer jüdischen Familie und war an der Deutschen Musikakademie Prag Student u. a. von Alexander Zemlinsky. 1945 nach Theresienstadt deportiert, überlebte Winterberg und arbeitete ab 1947 beim Bayerischen Rundfunk.<br /> <b>[15.06.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31717">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article> <article> <h2>Premiere von Händels "Alcina" an der Bayerischen Staatsoper</h2> <h3>Jeanine De Bique gibt ihr Hausdebüt in der Titelpartie, die musikalische Leitung hat Stefano Montanari </h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Jeanine_de_Bique_31721_1.png" width="140" height="99,68" alt="Jeanine de Bique, Foto: Marco Borggreve" title="Jeanine de Bique, Foto: Marco Borggreve"> <figcaption>Jeanine de Bique, Foto: Marco Borggreve</figcaption> </figure> <p>Am Montag, <b>dem 13. Juli 2026</b>, findet mi<b>t Georg Friedrich Händels</b> Oper <i>Alcina</i> im <b>Prinzregententheater</b> die siebte und <b>letzte Premiere der Bayerischen Staatsoper</b> in der <b>Spielzeit 2025/26</b> statt. Die Regisseurin und Faust-Preisträgerin <b>Johanna Wehner</b> inszeniert zum ersten Mal an der Bayerischen Staatsoper, die Musikalische Leitung übernimmt <b>Stefano Montanari</b>. Jeanine De Bique gibt ihr Hausdebüt in der Partie der Alcina. John Holiday debütiert in der Partie des Ruggiero, Julian Prégardien in der des Oronte. Elsa Benoit kehrt als Morgana an die Bayerische Staatsoper zurück, Carine Tinney wird als Oberto zu erleben sein. Ensemblemitglied Avery Amereau singt die Rolle der Bradamante, Gerrit Illenberger debütiert an der Bayerischen Staatsoper als Melisso.<br /> <b>[15.06.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31721">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article> <article> <h2>Vitali Alekseenok erhält den Taormina International Award 2026</h2> <h3>Zudem dirigiert er den Festakt zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2026</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Vitali_Alekseenok_31718_1.jpg" width="140" height="205,0588235294" alt="Vitali Alekseenok, Foto: Lilya Namisnyk" title="Vitali Alekseenok, Foto: Lilya Namisnyk"> <figcaption>Vitali Alekseenok, Foto: Lilya Namisnyk</figcaption> </figure> <p><b>Vitali Alekseenok</b>, Chefdirigent der <b>Deutschen Oper am Rhein</b>, wird mit dem <b>Taormina International Award 2026</b> ausgezeichnet, einem der renommiertesten Kulturpreise Italiens. Die Verleihung findet am 20. Juni 2026 im antiken Theater von Taormina auf Sizilien statt und wird auf RAI Uno, dem meistgesehenen öffentlich-rechtlichen Sender Italiens, am 16. Juli übertragen. Wenig später, am 26. Juli 2026, dirigiert Alekseenok den Festakt zur Eröffnung der Salzburger Festspiele in der Felsenreitschule – live im ORF und auf 3sat.<br /> <b>[15.06.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31718">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article> <article> <h2>Wiener Staatsoper: "Carmen" für Publikum unter 27 Jahren</h2> <h3>Ein Opernabend voller Emotionen</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Standing_Ovations_in_der_Wiener_Staatsoper_bei_Carmen_fuer_junges_Publikum_U27_31729_1.jpg" width="140" height="108,5140562249" alt="Standing Ovations in der Wiener Staatsoper bei Carmen für junges Publikum U27. Foto: Katharina Schiffl" title="Standing Ovations in der Wiener Staatsoper bei Carmen für junges Publikum U27. Foto: Katharina Schiffl"> <figcaption>Standing Ovations in der Wiener Staatsoper bei "Carmen" für junges Publikum U27. Foto: Katharina Schiffl</figcaption> </figure> <p>Einen besonderen Abend voll Begeisterung und Emotionen gab es am 11. Juni im Haus am Ring zu erleben: Erstmals in der Geschichte de<b>r Wiener Staatsoper</b> fand eine Vorstellung ausschließlich für <b>Publikum unter 27 Jahre</b> statt. Der Run auf die Tickets im Vorfeld war riesig - der Abend ausverkauft. Über 2.000 junge Menschen feierten Georges Bizets Opernklassiker <i>Carmen</i>, die große Mehrheit der Gäste besuchte die Wiener Staatsoper zum ersten Mal. Die Stimmung im Haus war einzigartig: das junge Publikum zeigte sich schon vor der Vorstellung sehr interessiert – so waren sowohl die angebotenen kurzen Guided Tours übervoll, wie auch die Werkeinführung.<br /> <b>[15.06.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31729">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article>

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