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Besprechung heute
Camille Saint-Saëns
Complete Concertos New Talents Edition 3
Berlin Classics 1 CD 0304480BC
Die Schweizer Orpheum Stiftung bannt sämtliche Konzertstücke von Camille Saint-Saëns auf CD. Geplant sind sieben Alben dieser Reihe, die unter dem Titel „New Talents Edition“ läuft. Vielversprechenden Nachwuchs-Solisten soll so der Weg zu einer langfristigen Karriere geebnet werden. Mit dabei ist stets das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Howard Griffiths. Nun erscheint das dritte Album, mit dem Ersten Klavierkonzert, dem Ersten Cellokonzert und den Karneval der Tiere.
Yilan Zhao (Klavier)
Hayoung Choi (Violoncello)
Ilyun Bürkev (Klavier)
Arya Su Gülenç (Klavier)
ORF Vienna Radio Symphony Orchestra
Howard Griffiths (Leitung)
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Johannes Wiedenhofer erhält Fanny Mendelssohn Kompositionspreis 2026
Die Auszeichnung ist verbunden mit einer Auftragskomposition
Johannes Wiedenhofer, Foto: Jürgen Reinsch
Der Münchner Komponist Johannes Wiedenhofer erhält den Fanny Mendelssohn Kompositionspreis 2026. Das Nachwuchstalent überzeugte die Jury als herausragende Position unter den diesjährigen Bewerbungen. Die Auszeichnung ist verbunden mit einer Auftragskomposition, die zur Preisverleihung am 7. August 2026 im Cage-Haus in Halberstadt uraufgeführt wird. »Wiedenhofers solitäre Klangwelten lassen das Publikum nicht ratlos zurück, weil sie auf logische, balancierte und subtil verzahnte Verläufe setzen, die – dialektisch konzipiert – Flächiges und Verdichtetes, Konsistentes und Experimentelles, Kontemplatives und Ekstatisches korrespondieren lassen«, erklärt Juryvorsitzender Martin Hoffmeister (Gewandhaus Radio). [20.05.2026]
Münchner Rundfunkorchester: Zum 100. Geburtstag von Hans Werner Henze
"Requiem" des Komponisten am 3. Juli in der Herz-Jesu-Kirche, München-Neuhausen
Patrick Hahn, Foto: Camp Pictures
Im dritten Konzert von "Paradisi gloria" 2025/26, der Reihe mit spiritueller Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, ehrt das Münchner Rundfunkorchester am Freitag, 3. Juli, den Komponisten Hans Werner Henze zum 100. Geburtstag mit dessen Requiem: neun geistlichen Konzerten für Klavier, Trompete und großes Kammerorchester. Die Leitung um 20.00 Uhr in der Münchner Herz-Jesu-Kirche hat der Erste Gastdirigent Patrick Hahn. [20.05.2026]
Omer Meir Wellber dirigiert Wagners „Tristan und Isolde“
Rückkehr der Inszenierung von Ruth Berghaus an die Hamburgische Staatsoper
Allison Oakes ist die Isolde in der Hamburger Produktion von Wagners "Tristan und Isolde" Foto: Fioma Macpherson
Richard WagnersTristan und Isolde kehrt in der Inszenierung von Ruth Berghaus an die Hamburgische Staatsoper zurück. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber entfaltet sich die Produktion erneut als intensive Auseinandersetzung mit einem der zentralen Werke des Musiktheaters. Im Zentrum der Wiederaufnahme stehen zwei junge Ausnahmesänger in den Titelpartien: Samuel Sakker als Tristan und Allison Oakes als Isolde. Beide prägen mit ihren international gefragten Stimmen die neue Generation des Wagner-Gesangs und verleihen der Produktion eine besondere künstlerische Aktualität. [20.05.2026]
Szenische Erstaufführung: Hanns Eislers Deutsche Symphonie
Inszenierung von Paul-Georg Dittrich am Staatstheater Kassel
Regisseur Paul-Georg Dittrich, Foto: Kai Wido Meyer
Am Staatstheater Kassel kommt am 30. Mai Hanns Eislers legendäre Deutsche Symphonie erstmals szenisch zur Aufführung. Die Inszenierung von Paul-Georg Dittrich vergegenwärtigt mit poetischen, berührenden Bildern sowohl den künstlerisch-politischen Weg Eislers als auch den historischen Hintergrund – immer angebunden an die Gegenwart. Eingebettet ist die Premiere in ein Festival, das sich dem Musiktheater im Präfaschismus widmet. [20.05.2026]
Sie war und ist nicht nur als die Frau von Robert Schumann bekannt: Clara Schumann war selbst eine höchst begabte Komponistin und eine ausgezeichnete Pianistin. Als Komponistin trat sie hinter Robert zurück, da es zu ihrer Zeit für Frauen nicht nur unschicklich war, zu komponieren, sondern diese Begabung und Fähigkeit Frauen schlichtweg aberkannt wurde. Als Pianistin aber war sie hoch geschätzt, sehr erfolgreich und half nach Kräften, die Werke ihres Mannes bekannt zu machen. Geboren am 13. September 1819 in Leipzig, trat Claras außergewöhnliche musikalische Begabung früh zutage.
<h2 class="bereich">Aktuelle Meldungen</h2>
<div class="genderhinweis"><h5>Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes</h5>
<p>Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.</p></div>
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<h2>Johannes Wiedenhofer erhält Fanny Mendelssohn Kompositionspreis 2026</h2>
<h3>Die Auszeichnung ist verbunden mit einer Auftragskomposition</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
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<figcaption>Johannes Wiedenhofer, Foto: Jürgen Reinsch</figcaption>
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<p>Der Münchner Komponist <b>Johannes Wiedenhofer</b> erhält den <b>Fanny Mendelssohn Kompositionspreis 2026</b>. Das Nachwuchstalent überzeugte die Jury als herausragende Position unter den diesjährigen Bewerbungen. Die Auszeichnung ist verbunden mit einer Auftragskomposition, die zur Preisverleihung am 7. August 2026 im Cage-Haus in Halberstadt uraufgeführt wird. »Wiedenhofers solitäre Klangwelten lassen das Publikum nicht ratlos zurück, weil sie auf logische, balancierte und subtil verzahnte Verläufe setzen, die – dialektisch konzipiert – Flächiges und Verdichtetes, Konsistentes und Experimentelles, Kontemplatives und Ekstatisches korrespondieren lassen«, erklärt <b>Juryvorsitzender Martin Hoffmeister</b> (Gewandhaus Radio).<br />
<b>[20.05.2026]</b></p>
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<h2>Münchner Rundfunkorchester: Zum 100. Geburtstag von Hans Werner Henze</h2>
<h3>"Requiem" des Komponisten am 3. Juli in der Herz-Jesu-Kirche, München-Neuhausen </h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/Patrick_Hahn_31625_1.png" width="140" height="77,28" alt="Patrick Hahn, Foto: Camp Pictures" title="Patrick Hahn, Foto: Camp Pictures">
<figcaption>Patrick Hahn, Foto: Camp Pictures</figcaption>
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<p>Im dritten Konzert von <b>"Paradisi gloria" 2025/26</b>, der Reihe mit spiritueller Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, ehrt das <b>Münchner Rundfunkorchester</b> am Freitag, 3. Juli, den Komponisten <b>Hans Werner Henze</b> zum 100. Geburtstag mit dessen <i>Requiem:</i> neun geistlichen Konzerten für Klavier, Trompete und großes Kammerorchester. Die Leitung um 20.00 Uhr in der <b>Münchner Herz-Jesu-Kirche</b> hat der Erste Gastdirigent <b>Patrick Hahn</b>.<br />
<b>[20.05.2026]</b></p>
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<h2>Omer Meir Wellber dirigiert Wagners „Tristan und Isolde“</h2>
<h3>Rückkehr der Inszenierung von Ruth Berghaus an die Hamburgische Staatsoper</h3>
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<figcaption>Allison Oakes ist die Isolde in der Hamburger Produktion von Wagners "Tristan und Isolde" Foto: Fioma Macpherson</figcaption>
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<p><b>Richard Wagners</b> <i>Tristan und Isolde</i> kehrt in der Inszenierung von <b>Ruth Berghaus</b> an die Hamburgische Staatsoper zurück. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor <b>Omer Meir Wellber</b> entfaltet sich die Produktion erneut als intensive Auseinandersetzung mit einem der zentralen Werke des Musiktheaters. Im Zentrum der Wiederaufnahme stehen zwei junge Ausnahmesänger in den Titelpartien: <b>Samuel Sakker</b> als Tristan und <b>Allison Oakes</b> als Isolde. Beide prägen mit ihren international gefragten Stimmen die neue Generation des Wagner-Gesangs und verleihen der Produktion eine besondere künstlerische Aktualität.<br />
<b>[20.05.2026]</b></p>
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<h2>Szenische Erstaufführung: Hanns Eislers Deutsche Symphonie</h2>
<h3>Inszenierung von Paul-Georg Dittrich am Staatstheater Kassel</h3>
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<img src="/images_web/Regisseur_PaulGeorg_Dittrich_31627_1.jpg" width="140" height="92,96" alt="Regisseur Paul-Georg Dittrich, Foto: Kai Wido Meyer" title="Regisseur Paul-Georg Dittrich, Foto: Kai Wido Meyer">
<figcaption>Regisseur Paul-Georg Dittrich, Foto: Kai Wido Meyer</figcaption>
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<p>Am <b>Staatstheater Kassel</b> kommt am 30. Mai <b>Hanns Eislers</b> legendäre <i>Deutsche Symphonie</i> erstmals szenisch zur Aufführung. Die Inszenierung von <b>Paul-Georg Dittrich</b> vergegenwärtigt mit poetischen, berührenden Bildern sowohl den künstlerisch-politischen Weg Eislers als auch den historischen Hintergrund – immer angebunden an die Gegenwart. Eingebettet ist die Premiere in ein Festival, das sich dem Musiktheater im Präfaschismus widmet.<br />
<b>[20.05.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31627">»weiterlesen«</a></p>
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