Siemens setzt Zeichen für freie Kunst-Szene mit Ausstellungsprojekt „MISS YOU“
Siemens unterstützt exklusiv das Kunst-Projekt MISS YOU, eine Fotografieausstellung im öffentlichen Raum, die Künstler aller Genres einem breiten Publikum zugänglich macht. Die Ausstellung ist im März im Stadtbild in Berlin, Hamburg und Baden-Baden zu sehen. Die Bilder zeigen Schauspieler, Musik, Künstler, Tänzer des etablierten Kulturbetriebs und der freien Szene an Orten fernab ihres Publikums.
Es sind bekannte Künstler dabei wie Lars Eidinger, Anne Imhof, Max Raabe, Thomas Struth und Cristina Gómez Gody sowie Newcomer der freien Szene vom Jazz-Posaunisten, DJ, Choreografen und Musikproduzenten bis zur Puppenspielerin. Die Ausstellung signalisiert: Wir vermissen Euch! Und sie zeigt - wir gehören zusammen.
Die Ausstellung soll Künstler sichtbar machen, jetzt wo sie für viele Menschen seit etlichen Monaten unsichtbar geworden und die Kultureinrichtungen geschlossen sind. 18 Fotografen porträtieren Künstler des etablierten Kulturbetriebs und der OFF- Szene an Orten, diesmal fernab ihres Publikums.
Das Projekt wird mit der Agentur OSTKREUZ realisiert, die sich 1990 nach dem Vorbild der legendären Fotoagentur Magnum genossenschaftlich formiert hat.
Fotoausstellung MISS YOU ist vom 2. – 16. März in Berlin, Hamburg und Baden-Baden zu sehen
- 18 Foto-Künstler porträtieren 52 Künstler während des Lock-downs im öffentlichen Raum
- Siemens Arts Program fördert das Projekt MISS YOU und bekräftigt Zusammenhalt zwischen Künstlern, Kultur und Wirtschaft
Initiatoren waren sieben DDR-Fotografen, Namenspatron ist das Ost-Berliner Verkehrsdrehkreuz „Ostkreuz“. Heute zählt OSTKREUZ zu den wichtigen künstlerischen Fotoagenturen Deutschlands. Mit der Förderung des Ausstellungs-Projekts bildet das Siemens Arts Program eine Allianz zwischen Künstlern, Kultur und Wirtschaft. „Das Kunst-Projekt ‚MISS YOU‘ steht exemplarisch für die Wichtigkeit die Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft hat: Als Kernelement der Demokratie, als Wirtschafts- und Standortfaktor, als unentbehrliche Nahrung für Geist und Seele und auch allein aus sich selbst heraus.“ erläutert Stephan Frucht, Leiter des Siemens Arts Program. „Die Fotografien dokumentieren das Zusammenrücken während der Pandemie, die Symbiose zwischen Künstlern und dem Publikum. Beides fehlt uns– kurz „we MISS YOU“. Ich bin überzeugt, dass die öffentliche Ausstellung und der gemeinsame Blick voller Zuversicht viele Menschen begeistern wird“.
Die für MISS YOU gemachten Aufnahmen werden in großen, hinterleuchteten Vitrinen im Stadtbild Berlins und zeitgleich in Hamburg und Baden-Baden zu sehen sein.
Mehr über das Projekt Miss You finden Sie unter www.missyou.berlin
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