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Meldung vom 04.03.2021

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Souvenirs: Raritäten im Online-Spielplan des Opernhauses Zürich

Theaterlegenden sind meist im Gedächtnis derjenigen verankert, die dabei waren als Großes auf der Bühne entstand. Mit der neuen Streaming-Reihe «Souvenirs» erweckt das Opernhaus diese Legenden an den Wochenenden zwischen März und Mai wieder zum Leben. Dank der freundlichen Unterstützung der beiden Partner des Opernhauses, der UBS und der Credit Suisse, werden acht besondere Produktionen aus den Chroniken des Opernhauses den kostenfreien Online-Spielplan des Hauses um eindrückliche Erinnerungen und überraschend neue Erlebnisse erweitern.

Hommage an Nikolaus Harnoncourt

Es ist eine Auswahl, die einem der bedeutendsten Dirigenten des Hauses, Nikolaus Harnoncourt, die Ehre erweist. Sein interpretatorisches Schaffen in Zürich ist voll von überraschenden Repertoire-Erkundungen und weist weit über seine Zeit hinaus. In zahlreichen Titeln dieser Streaming-Reihe tragen wir diesem künstlerischen Vermächtnis Rechnung. Aber die «Souvenir»-Auswahl bietet auch die Wiederbegegnungen mit großen Gesangskünstlerinnen und -künstlern, wenn etwa die junge Cecilia Bartoli als Donna Elvira in Don Giovanni, Vesselina Kasarova als Offenbachs Schöne Helena oder der junge Jonas Kaufmann als Florestan zu erleben sind. Außerdem lassen sich selten gespielte Werke wie Schumanns Genoveva oder Engelbert Humperdincks Königskinder erneut entdecken.

Begegnung zweier Persönlichkeiten

Gleich am ersten Streamingwochenende ab Freitag, 5. März steht mit der Inszenierung von Carl Maria von Webers Freischütz die Begegnung zweier Persönlichkeiten auf dem Programm, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Die streitbare und unangefochtene Grande Dame des «Regietheaters» Ruth Berghaus und der Pionier der Originalklang-Bewegung Nikolaus Harnoncourt schufen gemeinsam eine Interpretation dieser ersten deutschen Nationaloper, die ohne jegliches Kolorit auskommt und trotzdem die schwarze Romantik umarmt. Im Mitschnitt der Wiederaufnahme von 1999 stand dem Dirigenten ein herausragendes Ensemble zur Verfügung – darunter der Tenor Peter Seiffert als Max, die Sopranistin Inga Nielsen als Agathe und der Bass Matti Salminen als Kaspar.

Weitere und detaillierte Informationen finden Sie unter: https://www.opernhaus.ch/digital/corona-spielplan/

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