Besetzungsänderung - Kristine Opolais ist Manon Lescaut
Die lettische Sopranistin springt für die erkrankte Sonya Yoncheva ein
Kristine Opolais wird die Titelpartie in Puccinis Oper Manon Lescaut in der heutigen konzertanten Vorstellung an der Hamburgischen Staatsoper übernehmen. Die lettische Star-Sopranistin springt für die kurzfristig erkrankte Sonya Yoncheva ein. Im Rahmen der Italienischen Opernwochen 2019 war Kristine Opolais in dieser Partie an der Staatsoper Hamburg bereits zu Gast. Sie ist Preisträgerin des „Paul Sakss Singers’ Award“ (2004), Gewinnerin des Lettischen Theaterpreises als beste Opernkünstlerin und des Lettischen Kulturstiftungspreises (2005), Gewinnerin des Großen Lettischen Musikpreises (2006 und 2007) und Trägerin vieler weitere Auszeichnungen. Sie ist auf allen großen Opernbühnen zu Gast, so etwa an der Metropolitan Opera, der Wiener Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Bayerische Staatsoper, der Oper Zürich, dem Teatro alla Scala und dem Royal Opera House Covent Garden.
Unter der musikalischen Leitung von Francesco Ivan Ciampa singen Kartal Karagedik (Lescaut), Brian Jagde (Il Cavaliere Renato Des Grieux), Daniel Kluge (Edmondo), Tigran Martirossian (Geronte di Ravoir), Chao Deng (L'Oste), Seungwoo Simon Yang (Il Maestro di Ballo), Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg.
Konzertante Vorstellung, 15. September 2021, 19.30 Uhr
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