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Meldung vom 18.09.2022

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Umbesetzung bei Verdis "Don Carlo" an der Bayerischen Staatsoper

Ana Maria Martínez und Dmitry Belosselskiy ersetzen Krassimira Stoyanova und Ildar Abradzakov

In den Vorstellungen von Verdis Don Carlo am 25. und 28. September 2022 sowie am 2. Oktober 2022 an der Bayerischen Staatsoper übernimmt Ana Maria Martínez die Partie der Elisabeth von Valois anstelle von Krassimira Stoyanova. Dmitry Besosselskiy singt die Partie des Philipp II. anstelle es urspünglich angekündigten Ildar Abradzakov.

Ana María Martínez erhielt ihre Ausbildung an der Juilliard School in New York und am Houston Grand Opera Studio. Sie gastierte an zahlreichen Opernhäusern, u.a in Berlin, Hamburg, Dresden, Wien, Amsterdam, London, Paris, San Francisco und New York. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Donna Elvira (Don Giovanni), Fiordiligi (Così fan tutte), Pamina (Die Zauberflöte), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Adina (Lʼelisir dʼamore), Violetta (La traviata), Micaëla (Carmen), die Titelpartie in Rusalka, Liù (Turandot) und Blanche (Dialogues des Carmélites).

Als Konzertsängerin trat sie mit zahlreichen renommierten Orchestern auf, darunter die Filarmonica della Scala, das New York Philharmonic, die Berliner Philharmoniker, das SWR Symphonieorchester und das Orchestre de Paris.

Dmitry Belosselskiy wurde in Pawlograd/Ukraine geboren und studierte Gesang am Gnessin-Institut Moskau. Er ist Preisträger des internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs. 2010 wurde er Ensemblemitglied am Moskauer Bolschoi-Theater, wo er in Partien wie Escamillo (Carmen), Zaccaria (Nabucco) und Ferrando (Il trovatore) sowie in der Titelpartie von Boris Godunow zu erleben war. Zu seinem Repertoire gehören außerdem Partien wie Méphistophélès (La damnation de Faust), Talbot (Giovanna d’Arco) und Iwan Chowanski (Chowanschtschina). Gastengagements führten ihn an Häuser wie die Metropolitan Opera in New York, das Teatro alla Scala in Mailand, die Wiener Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, das Opernhaus Zürich sowie zu den Salzburger Festspielen.

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