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Meldung vom 28.09.2022

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Stiftung Mozarteum & LvivMozArt-Festival

Dokumentarfilm "Lviv-Salzburg: Mozart for Solidarity"

Das Festival für klassische Musik LvivMozArt, gegründet und geleitet von der ukrainischen Dirigentin Oksana Lyniv und die Internationale Stiftung Mozarteum, freuen sich gemeinsam die Premiere des Dokumentarfilms "Lviv-Salzburg: Mozart for Solidarity" präsentieren zu dürfen. Die Premiere des Films findet am Freitag, dem 1. Oktober, um 17.00 Uhr (MEZ) auf dem YouTube-Kanal von LvivMozArt statt: LvivMozArt on YouTube.

Enagement und musikalischer Austausch

Seit der Gründung des LvivMozArt-Festivals in Lviv (Lemberg) im Jahr 2017 war es oberste Prämisse, die internationalen Kulturverbindungen und den Austausch zwischen der Ukraine und Westeuropa zu stärken. Im Jahr 2022, als sich die Menschen in der Ukraine plötzlich in der neuen Realität des Krieges wiederfanden, wurde dieses Bestreben noch stärker. Im Sommer wurde die Durchführung des Festivals in Lviv aufgrund der russischen Invasion in die Ukraine unmöglich gemacht. Acht namhafte ukrainische Künstlerinnen und Künstler trafen sich daher in Salzburg. Inspiriert vom wohl berühmtesten Komponisten aller Zeiten, Wolfgang Amadé Mozart, kamen sie an den originalen Wirkungsstätten des Musikgenies – in den Mozart-Museen und in der Stiftung Mozarteum – zusammen, um vor der Kamera über ihre Erfahrungen, die Kraft der Solidarität und der Musik zu sprechen. Heraus kam die berührende 80-minütige Musikdokumentation "Lviv-Salzburg: Mozart for Solidarity". Auf den Originalinstrumenten der Familie Mozart spielten die Musikerinnen und Musiker Werke von Franz Xaver Wolfgang Mozart, seiner Schülerin Julia von Cavalcabò, Robert Schumann verbunden mit Stücken der zeitgenössischen ukrainischen Komponisten Bohdan Sehin und Valentyn Silvestrov.

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