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Meldung vom 01.10.2022

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Stuttgarter Philharmoniker beginnen ihre Abonnement-Spielzeit

Erstes Konzert der Großen Reihe des Orchesters unter dem Titel „Mythos Orient“

In der vergangenen Spielzeit mussten die Stuttgarter Philharmoniker die Abonnements wegen der Corona-Pandemie ruhen lassen, nun werden sie wieder aufgenommen. Den Anfang macht das erste Konzert der Großen Reihe des Orchesters, die unter dem Titel „Mythos Orient“ den Nahen Osten und die Türkei aus hauptsächlich europäischer Perspektive betrachtet. Das Programm am 7. Oktober beginnt mit Carl Maria von Webers Ouvertüre zum komischen Singspiel Abu Hassan nach einer Geschichte aus „1001 Nacht“. Webers Stück ist ein spätes Beispiel der „Türkenmode“ des 18. Jahrhunderts, die sich hier vor allem durch den Einsatz von Schlaginstrumenten bemerkbar macht.

Istanbul-Sinfonie von Fazil Say

In der Türkei selbst entstand die erste Sinfonie von Fazıl Say, dem ebenso bekannten wie gefeierten türkischen Pianisten und Komponisten. Say hat seine Sinfonie Sätzen Istanbul-Sinfonie genannt, geht es doch in ihren sieben Sätzen um verschiedene Aspekte aus Geschichte und Gegenwart dieser Stadt. Neben den europäischen Orchesterinstrumenten treten türkische Instrumente solistisch in Erscheinung. Sie werden von den Solistin und Solisten der Uraufführung gespielt, die 2010 in Dortmund stattfand: Burcu Karadağ (Ney), Hakan Güngör (Kanun) und Aykut Köselerli (Schlaginstrumente). Und der Dirigent der Philharmoniker an diesem Abend, der Brite Howard Griffiths, leitete das Werk bereits bei der Uraufführung.

Zwischen Webers Ouvertüre und Says Sinfonie erklingt ein Solokonzert aus einem ganz anderen Land, von desen Folklore es inspiriert scheint: Das populäre Klavierkonzert des Norwegers Edvard Grieg, hier interpretiert von der Amerikanerin Claire Huangci, die seit diesem Oktober Professorin für Klavier an der Weimarer Musikhochschule ist.

Eintrittskarten zu 18 bis 38 Euro sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Weitere Infos: www.stuttgarter-philharmoniker.de

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