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Meldung vom 29.03.2023

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Wagners „Lohengrin“ zum letzten Mal im Opernhaus Chemnitz

2. April 2023, 16.00 Uhr im Opernhaus Chemnitz

Am Sonntag, 2. April 2023, 16.00 Uhr ist die Chemnitzer Inszenierung von Richard Wagners Lohengrin zum letzten Mal auf der Bühne im Chemnitzer Opernhaus zu erleben. In der Regie von Joan Anton Rechi und mit einer spektakulären Ausstattung von Sebastian Ellrich und Mercè Paloma feierte die Produktion bereits im Januar 2020 Premiere und wurde von Publikum und Presse bejubelt.

Lohengrin nimmt in Wagners Œuvre eine besondere Stellung ein. Die Geschichte um Macht, Glaube und nicht zuletzt um die Frage, ob und welche Bedingungen die Liebe stellen darf und welche Rolle das Vertrauen dabei spielt, inspirierte Wagner zur wohl emotionalsten Musik, die er je geschrieben hat.

Für Rechis Inszenierung bildet das scheinbar Unmögliche, das die Welt verändert und die Menschen aus ihrer orientierungslosen, Ich-bezogenen Lethargie reißt, den Ausgangspunkt. Gesucht wird ein Held, der sowohl kämpferisch für Elsa einsteht als auch der Gesellschaft Orientierung und Lebenssinn zurückgibt. Wie ein Heilsbringer wird Lohengrin empfangen, obwohl er seine Identität nicht preisgibt. Das Leben blüht auf, die Lebensfreude kehrt zurück, es gibt wieder ein Miteinander. Elsa genießt die Liebe und Wertschätzung des Fremden, doch all diese positiven Veränderungen haben nicht die Kraft, sie von der alles entscheidenden Frage nach seiner Herkunft abzuhalten. Damit setzt sie alles aufs Spiel, nicht nur für sich selbst, sondern für ihr gesamtes Umfeld.

Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Generalmusikdirektor Guillermo García Calvo. In den Hauptpartien sind Cosmin Ifrim (Lohengrin), Cornelia Ptassek (Elsa), Jukka Rasilainen (Telramund), Stéphanie Müther (Ortrud) und Alexander Kiechle (Heinrich der Vogler) zu erleben.

Für die Vorstellung am 2. April sind noch Tickets unter Tel. 0371 4000 430 und www.theater-chemnitz.de verfügbar.

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