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Besprechung heute
Sonates Oubliées
Charles de La Ferté • Ensemble La Ferté
Paraty 1 CD 2025010
Das dreiköpfige Ensemble La Ferté widmet sich der französischen Barockmusik im Umfeld des „Sonnenkönigs“ Ludwig XIV. Paulo Castrillo spielt die Barockgeige, den Generalbass übernehmen Manon Chapelle an der Viola da Gamba und Nicolas Mackowiak am Cembalo. Die drei französischen Musiker leben in Annemasse, nahe der Schweizer Grenze. 2022 taten sie sich zusammen, um den Barockkomponisten Charles-François Grégoire de La Ferté (1666–1746) und dessen „vergessene Sonaten“, so der Albumtitel, dem heutigen Publikum zugänglich zu machen. La Ferté, der als Pionier der französischen Violinsonate gilt, war als Geiger im Pariser Opernorchester und bei Hofe in Versailles tätig. Aus seiner Feder ist nichts weiter erhalten als das „Premier Livre de Sonates“. Diese zwölf Violinsonaten, die 1707 im Druck erschien, haben Castrillo, Chapelle und Mackowiak für ihr Debütalbum ausgewählt.
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Staatsoper Hamburg: Erfolgreiche Saison 2025/26
Acht Nennungen in der Saisonbilanz der Deutschen Bühne
Die Staatsoper Hamburg bei Nacht. Foto: Niklas Marc Heinecke
Die Staatsoper Hamburg gehört zu den herausragenden Bühnen der Spielzeit 2025/26: In der aktuellen Saisonbilanz der Fachzeitschrift Die Deutsche Bühne erhält das Hamburger Opernhaus vier Nennungen in der Kategorie „Gesamtleistung eines großen Hauses“. Damit liegt die Staatsoper Hamburg gemeinsam mit der Oper Frankfurt auf Platz zwei hinter den Münchner Kammerspielen, die sechs Nennungen erhalten. Insgesamt haben 61 Kritikerinnen und Kritiker für die Saisonbilanz rund 500 Einzelvoten in neun Kategorien abgegeben. [14.08.2026]
Gewandhausorchester zu Leipzig - Saisonauftakt 2026/27
Eröffnungskonzert mit Pianist Mao Fujita und Dirigent Andris Nelsons
Mao Fujita, Foto: Manuela Jans
Am 4. September 2026 startet die 246. Gewandhaus-Saison 2026/2027 mit dem Saison-Eröffnungskonzert des Gewandhausorchesters, das gleichzeitig das Demokratie-Wochenende eröffnet. Die Impulsrede im Rahmen des Saison-Eröffnungskonzerts hält der Schriftsteller Saša Stanišić. Andris Nelsons leitet die Konzerte am 4. und 6. September mit Antonín Dvořáks 7. Sinfonie d-Moll op. 70 und dem 3. Klavierkonzert von Sergej Rachmaninoff, interpretiert von Mao Fujita. Am Abend des 5.9. wird das Stegreif Orchester das Publikum um 19.30 Uhr mit seiner Rekomposition von Beethovens Eroica unter dem Titel ,FreeEroica' überraschen. [14.08.2026]
Das Programm der durch die Komponistenbrüder Joseph und Michael Haydn inspirierten Klassik-Konzertreihe "Haydnregion Niederösterreich" reicht von Juwelen der Sakral-, Kammer- und Harmoniemusik über exquisite Liedkunst bis hin zu Musikvermittlung und experimentellen Jazz-Klängen. Die Konzertreihe findet ganzjährig (15. März - 13. Dezember 2026) statt. In der Pfarrkirche Höflein bei Bruck an der Leitha erklingt Joseph Haydns berühmte Nikolaimesse am 4. Oktober als feierliche musikalische Begrüßung der 2025 eingeweihten neuen Orgel unter Mitwirkung der Klangkörper aus Haydns Geburtsregion Camerata n Carnuntum und Cantus Carnuntum unter Dirigent Leo Wittner. [14.08.2026]
In der kommenden Woche kehren die Theater Chemnitz aus der Sommerpause zurück und starten mit einem vielfältigen Programm in die neue Spielzeit 2026/2027. Den Auftakt macht am 23. August die Robert-Schumann-Philharmonie mit dem 12. Chemnitzer Picknick-Konzert auf dem Außengelände des Industriemuseums. Bereits am 28. August folgt das große Open-Air-Eröffnungskonzert auf dem Theaterplatz. Im September setzen die Premiere des Musicals Titanic und die zwölfte Ausgabe des internationalen Festivals Tanz | Modene | Tanz weitere Akzente zum Saisonbeginn. [14.08.2026]
Der 14. August 2026 ist der 30. Todestag des Dirigenten und langjährigen Leiters der Münchner Philharmoniker Sergiu Celibidache. Er wurde am 28. Juni 1912 in Roman bei Iaszi in Rumänien geboren. Zunächst studierte er Philosophie und Mathematik an der Universität in Bukarest, 1936 setzte er sein Studium in Berlin fort. Schwerpunkt seines Studiums war die Wellenmechanik, daneben studierte er aber auch Musik (u.a. bei Hugo Distler) und schrieb eine Dissertation über Josquin Desprez. Von 1939 bis 1945 ist er Student an der Berliner Musikhochschule. Nach Abschluss seines Studiums bietet sich ihm die Gelegenheit, als Dirigent bei den Berliner Philharmonikern einzuspringen, da der damalige Chef Wilhelm Furtwängler nach Kriegsende drei Jahre lang nicht öffentlich auftreten durfte. Nach dessen Rückkehr arbeitete Celibidache vor allem als Gastdirigent mit verschiedenen Orchestern.
<h2 class="bereich">Aktuelle Meldungen</h2>
<div class="genderhinweis"><h5>Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes</h5>
<p>Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.</p></div>
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<h2>Staatsoper Hamburg: Erfolgreiche Saison 2025/26</h2>
<h3>Acht Nennungen in der Saisonbilanz der Deutschen Bühne</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/Die_Staatsoper_Hamburg_bei_Nacht_31947_1.jpg" width="140" height="93,33333333333" alt="Die Staatsoper Hamburg bei Nacht. Foto: Niklas Marc Heinecke" title="Die Staatsoper Hamburg bei Nacht. Foto: Niklas Marc Heinecke">
<figcaption>Die Staatsoper Hamburg bei Nacht. Foto: Niklas Marc Heinecke</figcaption>
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<p>Die <b>Staatsoper Hamburg</b> gehört zu den herausragenden Bühnen der Spielzeit 2025/26: In der aktuellen Saisonbilanz der <b>Fachzeitschrift Die Deutsche Bühne</b> erhält das Hamburger Opernhaus vier Nennungen in der Kategorie „Gesamtleistung eines großen Hauses“. Damit liegt die Staatsoper Hamburg gemeinsam mit der Oper Frankfurt auf Platz zwei hinter den Münchner Kammerspielen, die sechs Nennungen erhalten. Insgesamt haben 61 Kritikerinnen und Kritiker für die Saisonbilanz rund 500 Einzelvoten in neun Kategorien abgegeben.<br />
<b>[14.08.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31947">»weiterlesen«</a></p>
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<h2>Gewandhausorchester zu Leipzig - Saisonauftakt 2026/27</h2>
<h3>Eröffnungskonzert mit Pianist Mao Fujita und Dirigent Andris Nelsons</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/Mao_Fujita_31949_1.jpg" width="140" height="93,33333333333" alt="Mao Fujita, Foto: Manuela Jans" title="Mao Fujita, Foto: Manuela Jans">
<figcaption>Mao Fujita, Foto: Manuela Jans</figcaption>
</figure>
<p>Am <b>4. September 2026</b> startet die <b>246. Gewandhaus-Saison 2026/2027</b> mit dem <b>Saison-Eröffnungskonzert des Gewandhausorchesters</b>, das gleichzeitig das <b>Demokratie-Wochenende</b> eröffnet. Die Impulsrede im Rahmen des Saison-Eröffnungskonzerts hält der Schriftsteller Saša Stanišić. <b>Andris Nelsons</b> leitet die Konzerte am 4. und 6. September mit Antonín Dvořáks 7. Sinfonie d-Moll op. 70 und dem 3. Klavierkonzert von Sergej Rachmaninoff, interpretiert von <b>Mao Fujita</b>. Am Abend des 5.9. wird das <b>Stegreif Orchester</b> das Publikum um 19.30 Uhr mit seiner Rekomposition von Beethovens Eroica unter dem Titel ,FreeEroica' überraschen.<br />
<b>[14.08.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31949">»weiterlesen«</a></p>
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<h2>Klassik-Konzertreihe "Haydnregion Niederösterreich"</h2>
<h3>Programm-Highlights von Oktober bis Dezember 2026</h3>
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<img src="/images_web/Accio_Piano_Trio_31948_1.png" width="140" height="88,27309236948" alt="Accio Piano Trio, Foto: Julia Wesely" title="Accio Piano Trio, Foto: Julia Wesely">
<figcaption>Accio Piano Trio, Foto: Julia Wesely</figcaption>
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<p>Das Programm der durch die Komponistenbrüder <b>Joseph und Michael Haydn</b> inspirierten <b>Klassik-Konzertreihe "Haydnregion Niederösterreich"</b> reicht von Juwelen der Sakral-, Kammer- und Harmoniemusik über exquisite Liedkunst bis hin zu Musikvermittlung und experimentellen Jazz-Klängen. Die Konzertreihe findet ganzjährig (15. März - 13. Dezember 2026) statt. In der Pfarrkirche Höflein bei Bruck an der Leitha erklingt Joseph Haydns berühmte <i>Nikolaimesse</i> am 4. Oktober als feierliche musikalische Begrüßung der 2025 eingeweihten neuen Orgel unter Mitwirkung der Klangkörper aus Haydns Geburtsregion Camerata n Carnuntum und Cantus Carnuntum unter Dirigent <b>Leo Wittner</b>. <br />
<b>[14.08.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31948">»weiterlesen«</a></p>
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<h2>Die Theater Chemnitz starten in Spielzeit 2026/2027</h2>
<h3>Großes Open-Air-Eröffnungskonzert auf dem Theaterplatz</h3>
<figure class="links" style="width:140px;">
<img src="/images_web/Chemnitzer_PicknickKonhzert_2025_31950_1.jpg" width="140" height="93,33333333333" alt="Chemnitzer Picknick-Konzert 2025. Foto: Nasser Hashemi" title="Chemnitzer Picknick-Konzert 2025. Foto: Nasser Hashemi">
<figcaption>Chemnitzer Picknick-Konzert 2025. Foto: Nasser Hashemi</figcaption>
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<p>In der kommenden Woche kehren die <b>Theater Chemnitz</b> aus der Sommerpause zurück und starten mit einem vielfältigen Programm in die neue Spielzeit 2026/2027. Den Auftakt macht am 23. August die <b>Robert-Schumann-Philharmonie</b> mit dem <b>12. Chemnitzer Picknick-Konzert</b> auf dem Außengelände des Industriemuseums. Bereits <b>am 28. August</b> folgt das <b>große Open-Air-Eröffnungskonzert</b> auf dem Theaterplatz. Im September setzen die Premiere des Musicals <i>Titanic</i> und die zwölfte Ausgabe des internationalen <b>Festivals Tanz | Modene | Tanz</b> weitere Akzente zum Saisonbeginn.<br />
<b>[14.08.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31950">»weiterlesen«</a></p>
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