Württembergisches Kammerorchester Heilbronn • Johannes Witt
Berlin Classics 1 CD 0303731BC
Das Ensemble Spark gehört zu jenen Formationen, die den Klassikbetrieb dort aufmischen, wo er es am dringendsten braucht: An der Schnittstelle zwischen Tradition und Aufbruch. Mit „Kiss of Fire", erschienen bei Berlin Classics, sucht Spark die Kooperation mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn – und gerade dieses Traditionshaus erweist sich als hellhörig, offen für das Abenteuer, kammermusikalisch differenziert. Schon das Cover löst das Versprechen ein: zwei sich küssende Gesichter, deren Haare in flammenden Farben lodern – ein Bild, das die sinnliche Hitze der Musik vorwegnimmt.
Spark
Vanessa Porter (Schlagzeug)
Emil Kuyumcuyan (Schlagzeug)
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn
Johannes Witt (Leitung)
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
9. Sinfoniekonzert der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz
Werke von Dvořáks und Schubert mit Sebastian Fritsch (Violoncello)
Sebastian Fritsch, Foto: Rene Gaens
Unter dem Motto „Himmlische Klänge“ stehen am 10. und 11. Juni beim 9. Sinfoniekonzert der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz Kompositionen von Antonín Dvořák und Franz Schubert auf dem Programm. Im Anschluss an die Konzerte lädt die Philharmonie das Publikum wieder zu „Beats & Drinks“ ins Foyer der Stadthalle ein, um die Konzert-Saison gemeinsam in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen. [31.05.2026]
„Musik im Schloss“ im Balthasar-Neumann-Denkmal Schlosskapelle Werneck
SolDuo Elena La-Deur (Flöte), Noel Shutina (Gitarre), Foto: Andrea Fabry
Die Konzertreihe Klanglandschaft Mainfranken lädt am Sonntag, 14. Juni 2026, um 16.30 Uhr in die Schlosskapelle Werneck ein. Der barocke Kirchenraum zählt zu den eindrucksvollen Sakralbauten Balthasar Neumanns in Franken und bildet den stimmungsvollen Rahmen für das Konzert „Musik im Schloss“ mit dem SolDuo. Zu erleben sind die Flötistin Elena La-Deur und der Gitarrist Noel Shutina mit Werken unter anderem von John Dowland, Johann Sebastian Bach und Eduardo Angulo. [31.05.2026]
Angel Blue, Bogdan Volkov, Julia Hagen und das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich mit Fabien Gabel
Grafenegg Wolkenturm, Foto: Alexander
Am 11. und 12. Juni 2026 läutet Grafenegg jeweils um 20.15 Uhr mit der Sommernachtsgala die diesjährige, 20. Open-Air-Konzertsaison am Wolkenturm ein. Die US-amerikanische Sopranistin Angel Blue und der aus der Ukraine stammende Tenor Bogdan Volkov zählen heute zu den großen Stars der Opernwelt. Die in Salzburg geborene Cellistin Julia Hagen vereint als dritte im Bunde auf ihrem Instrument technische Meisterschaft mit höchster Musikalität. Das seit 2007 Gala-geeichte Tonkünstler-Orchester spielt die Sommernachtsgala nun zum zweiten Mal unter der Leitung seines Chefdirigenten Fabien Gabel. [31.05.2026]
Umbesetzung bei NORMA und ALCINA an der Bayerischen Staatsoper
Statt Sonya Yoncheva singt Gilda Fiume die Norma - Elsa Benoit übernimmt die Parie der Morgana in "Alcina"
Elsa Benoit, Foto: Adrian Schaetz
In der Vorstellung von Bellinis Norma am 29. Mai 2026 an der Bayerischen Staatsoper übernimmt Gilda Fiume die Partie der Norma anstelle von Sonya Yoncheva. In den Vorstellungen von Händels Alcina am 13., 16., 18., 21., 25. und 28. Juli 2026 übernimmt Elsa Benoit die Partie der Morgana anstelle von Jessica Niles. Die französische Sopranistin Elsa Benoit studierte Gesang am Konservatorium von Amsterdam und an der Niederländischen Nationalen Opernakademie. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Im Anschluss war sie in der Spielzeit 2015/16 Ensemblemitglied am Stadttheater Klagenfurt, wo sie u. a. als Tytania (A Midsummer Night’s Dream), Giulietta (I Capuleti e i Montecchi) und Micaëla (Carmen) zu erleben war. [31.05.2026]
dass die Berliner Philharmoniker 1913 unter der Leitung von Arthur Nikisch mit Beethovens fünfter Sinfonie ihre erste Schallpaltte für die Deutsche Grammophon aufgenommen haben?
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Ich betrachte Musik nicht als eine Kunst das Ohr zu ergötzen, sondern als eines der größten Mittel, das Herz zu bewegen und Empfindungen zu erregen.