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Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Manuela Hartel und Alexandre Dupeyron: Partitur des Sichtbaren

Live-Komposition für Bild, Klang und Körper

mprovisation als Grundlage demokratischer Prozesse und die Wechselwirkungen von Zeit, Natur und Transformation sind die Ausgangspunkte der Partitur des Sichtbaren, die von der Münchner Medienkünstlerin und Performerin Manuela Hartel zusammen mit dem französischen Fotografen und Künstler Alexandre Dupeyron entwickelt wurde. In ihre transnationale Zusammenarbeit binden sie Musiker der Neuen, improvisierten und elektronischen Musik aus Deutschland und Frankreich ein: Gunnar Geisse (DE), Verena Marisa (DE), György Kurtág jr. (FR) und Chris Martineau (FR).
[15.08.2026]

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Staatstheater Kassel: Saisoneröffnung mit "Der fliegende Holländer"

Einstand von Clemens Fieguth als neuer Erster Kapellmeister und stellvertretender GMD

Die Saisoneröffnung im Musiktheater am Staatstheater Kassel am 19. September im Interim ist zugleich der Einstand von Clemens Fieguth als neuer Erster Kapellmeister und stellvertretender GMD am Staatstheater Kassel. Regisseurin Marlene Pawlak und Intendant Florian Lutz verwandeln für ihre partizipative Inszenierung das Interim in einen kleinstädtischen Mikrokosmos, in dem die Drangsale der gesellschaftlichen Verhältnisse zu Tage treten. So manche Gewissheiten geraten ins Wanken, wenn des Holländers Fluch und Sentas Sphäre aufeinandertreffen. Und das Publikum ist eingeladen, selbst einzudringen in diesen Mikrokosmos.
[15.08.2026]

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Übrigens...

...?

Wussten Sie, ...

dass Ruth Zechlin die erste Professorin für Komposition in Deutschland war, als sie 1955 ihre Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin aufnahm?

„...“

Die Musik Werner Egks ist frei von jenem übertriebenen Konstruktivismus, der durch sterile Kompliziertheit gewisse Werke nur zum Vergnügen von Spezialisten ohne jede Wirkung auf den einfachen Hörer hervorgebracht hat.

Arthur Honegger

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