Anzeige

Teilen auf Facebook RSS-Feed Klassik Heute
Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Jacques Duphly

franz. Komponist, Cembalist und Organist

Diskographie (4)

François Couperin Les Délices de la Solitude

Deux-Elles DXL 917

1 CD • 71min • 2000

10.07.20027 6 6

In den Generationen zwischen François Couperin (1668–1733) und Jacques Duphly (1715–1789) erlebte die französische Cembalomusik ihre größte Blüte, was sich sowohl in immer größerem kompositorischem Wagemut als auch in der Expansion des Instrumentenbaus äußerte. [...]

»zur Besprechung«

Anzeige

Jacques Duphly Pièces de clavecin

Alpha Productions 150

1 CD • 75min • 2008

07.10.20099 9 9

Das Geburts- und das Todesjahr Jacques Duphlys (1715-1789) fallen zusammen mit zwei bedeutenden Daten der französischen Geschichte: In seinem Geburtsjahr ging mit dem Tode Ludwigs XIV. die Epoche des Sonnenkönigs zu Ende, und Duphly starb am 15. Juli 1789, genau einen Tag nach der Erstürmung der [...]

»zur Besprechung«

French Sonatas for Harpsichord and Violin

Phlippe Grisvard • Johannes Pramsohler

Audax Records ADX13710

2 CD • 1h 50min • 2016

18.04.201810 10 10

« Sonate que me veux-tu ? – „Sonate, was willst du von mir?“, sprach der 1757 wenige Wochen vor seinem 100. Geburtstag verstorbene französische Philosoph Bernard le Bovier de Fontenelle am Ende eines Konzerts [...]

»zur Besprechung«

Sentiment

Works by Louis Couperin, Anita Mieze, Jacques Duphly, Jean-Philippe Rameau and Joseph-Nicolas-Pancrace Royer

Genuin GEN 21733

1 CD • 82min • 2021

26.05.202110 10 10

Musik des französischen Barocks und zeitgenössische Musik für Cembalo vereint Alexandra Ivanova auf ihrem CD-Debüt als Solistin in einem faszinierenden Brückenschlag über die Jahrhunderte: Neben drei bedeutenden Cembalomeistern der französischen Musik des 17. und 18. Jahrhunderts (Louis Couperin, Pancrace Royer und Jacques Duphly) erklingen Werke der 1980 geborenen lettischen Komponistin Anita Mieze – ihr Name ist übrigens nicht wie die deutsche Miezekatze auszusprechen, sondern mit einem „e“ nach dem „i“ und stimmhaftem „s“ in der Mitte, also etwa „Miësä“.

»zur Besprechung«

Anzeige

Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Anzeige